Silverskiff

silverskiff

Kaum ist der Armadacup mehr oder weniger verdaut steht schon das nächste Langstreckenrennen im Einer an. Diesmal geht's nach Italien, genauer gesagt nach Turin!

Weniger kriegersch, aber nicht weniger hart wird dieses Rennen. Dank dem Einzelstart mit 20 Sekunden Abständen geht das Startprozedere etwas gesitteter vor sich als noch in Bern. Dafür ist die Strecke aber 3 Kilometer länger: ganze 11 Kilometer stehen einem bevor. Ich glaube nicht, dass ich jemals in meiner bisherigen Karriere ein so langes Rennen absolviert habe.

Als zusätzliche Schikane wird in der Hälfte der Distanz 180° die Richtung geändert. Aber immerhin ruder man die ersten 5.5 Kilometer gegen den Strom und die zweiten 5.5 Kilometer mit der Strömung... man wird schon genug müde sein, nehm ich mal an.

Leider hat das Wetter dieser Veranstaltung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Heftige Regengüsse und Windböen sind angesagt. Weil dadurch der Pegel des Pos gefährlich hoch ansteigt wurde der Silverskiff vom Sonntag auf den Samstag vorverlegt.
Das verunmöglicht mir leider die Strecke wenigstens einmal vorher zu besichtigen...aber zum Glück kann man sich ja auf einem Fluss nur schlecht verirren ;-)

Jetzt wünsch' ich mir nur noch eine Silikonbeschichtung für meine Haut!

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